LSD Erfahrungen (Tripberichte)

Banner lsd kaufen im Shayana Drogen Online ShopIn diesem Artikel findet ihr eine stets anwachsende Sammlung verschiedener Tripberichte als LSD Erfahrung von Lesern dieses Blogs. Darunter ist aber auch der erste LSD Erfahrungsbericht der Menschheitsgeschichte, nämlich der seines Entdeckers Albert Hoffmann. Diesen gibt es nirgendwo im Netz und wir sind stolz, ihn exklusiv digital zu präsentieren.

Wenn auch Du deine Acid Erfahrungen mit uns teilen möchtest, so kannst Du dies anonym entweder unten als Kommentar tun oder aber hier als Tripbericht einsenden.

Bevor wir mit den Erfahrungsberichten starten, seien noch teils legale Alternativen (bis auf die Magic Mushrooms und die 2C-Halluzinogene sind alles legale Drogen) zu LSD genannt, die eine identische, stärkere oder ähnliche Wirkung haben.

Wirkungsgleiches Ersatz LSD kaufen (legal!)

Man kann sich hier in Form von 1P-LSD völlig legales LSD kaufen, das genau so wirkt wie das Original, weil es chemisch fast identisch ist und im Körper zu jenem verstoffwechselt wird. Solche Designerdrogen werden auch „Legal Highs“ genannt und basieren auf Research Chemicals, die die Originalwirkung einer Droge nachahmen. Der beste Drogen Online Shop hierfür ist der holländische Shayanashop. Dieser gilt seit fast 15 Jahren als europäischer Spitzenreiter auf diesem Gebiet. Hier kann man auch unserer persönlichen Erfahrung nach sicher sowie seriös und diskret bestellen.

Die beliebtesten LSD-Analoge und ähnlich halluzinogen wirkende Substanzen folgend in einem kleinen Produkt- und Preisvergleich:

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(4-AcO-DMT)
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(2C-D)
Vor allem Neulinge schätzen diese Substanz. Ihre Wirkung liegt zwischen der von Pilzen und Meskalin. Trip gut kontrollierbar. 25,00 € Hier
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Der Erfahrung nach kommen unabhängig ihres Legalitätsstatus alle Drogen per Post beim innereuropäischen Versand zuverlässig beim Besteller an. Der Grund: keine Zollkontrollen mehr wegen der EU-Gesetze und zudem können Rauschgiftsuchhunde solche halluzinogenen Drogen ohnehin nicht aufspüren. Sie sind nur ausgebildet für die Standarddrogen wie Cannabis (Weed, Gras, Marihuana, Haschisch, Cannabisöl etc.), Kokain, MDMA (die Teile Drogen XTC Pillen, Extasy / Ecstasy), Amphetamin (die Pepp Droge Speed), Crystal Meths (Methamphetamin) und so weiter.

Naturdrogen wie Kanna, Zauberpilze, Meskalin Kaktus, Salvia divinorum (Aztekensalbei), Kava Kava, Ibogain, Steppenraute, Giftlattich, Mimosa hostilis, Psychotria viridis, Chaliponga, Banisteriopsis Caapi und andere DMT haltige psychoaktive Pflanzen sind ebenfalls nicht Bestandteil des Trainings. Auch sie kommen allen Erfahrungsberichten nach grundsätzlich problemlos am Ziel an.

Ausführlicher LSD Tripbericht

Folgend ein sehr ausführlicher und detailverliebter, spannender LSD Tripbericht:

Das Ganze war glaube ich im Sommer 2013 und von daher habe ich nicht mehr ganz so frische Erinnerungen daran [Anmerkung: ist dennoch ein sehr detaillierter Tripbericht geworden – nur keine falsche Bescheidenheit liebe Leser, wenn ihr eure Erfahrungsberichte hier einsendet!]. Aber los geht’s:

Banner 1p-lsd kaufen im Shayana Drogen Online ShopGenommen wurde eine LSD Pappe, das weiß ich auf jeden Fall noch. Es war ein sonniger Sommertag und wir chillten oberkörperfrei bei A. im Garten. Perfektes Setting für eine LSD Erfahrung, denn dieser ist sehr künstlerisch gestaltet (Skulpturen, Figuren, Mosaik-Gehwege etc pp). Ich weiß noch, dass ich/wir anfangs aufm Trampolin (so ein großes wie bei L.) sprangen, allerdings einfach nur weil das Wetter so geil war und die Stimmung gut war.

Die anderen gingen dann Richtung Terrasse, ich verweilte aufm Trampolin. Und da ging es dann auch ganz schlagartig los. Ich lag dort und hatte auf einmal das Gefühl im freien Fall zu sein (vermutlich weil der Boden vom Trampolinnetz so dünn ist). Ich schloss also meine Augen und machte eine Schnelle Reise in einem Zeitstrahl. Es war so, als rasten Epochen an mir vorbei, immer kleine Details wie z.B. ein trojanisches Pferd etc. Vermutlich ein Zusammenspiel aus dem Garten, der Wohnung (da ist auch lauter historische Deko wie zb ne Pharao-Maske vorzufinden) usw.

Yoah und dann setzte der LSD Trip auch schon ein. Ich weiß noch, dass ich die Wolken am Himmel nach Belieben hin und her schieben konnte. A. kam irgendwann und fragte ob alles okay sei – ich bin dann mit ihm zu den anderen auf die Terrasse und da haben wir dann gechillt (oder auch nicht). Alles war mega abstrakt. Irgendwann bin ich mit N. auf allen Vieren durch den Garten gekrabbelt -> nach vorne zum Vordergarten und auch zum Eingang, also Gartentor. Grund war, weil wir die Natur so detailliert wahrgenommen haben und halt wie ein Insekt, mit den Insekten gewandert sind. Zusätzlich war der Mosaikweg einfach zu heftig, also der Gehweg in dem sich Bunte Splitter usw. befanden (aus Keramik etc) und eben auch Murmeln. N. und ich entdeckten die Murmeln und freuten uns wie kleine Kinder. Sobald wir die Murmeln sahen hatten wir einen euphorischen Flash. Also entschieden wir uns diese aus dem Gehweg zu bekommen. Frag mich nicht wie, aber irgendwie haben wir da zwei rausgebrochen, die wir jeder noch heute besitzen. Diese Murmeln waren zum einen ein großer Schatz an diesem Tag (ähnlich wie in Herr der Ringe), zum anderen auch etwas, das uns verbunden hatte.

Ich weiß auch noch aus eingängiger Erfahrung, dass wir dann wieder hinten im Garten waren (alle) und ich die Natur einfach nur gefühlt habe. Ich habe die Büsche gestreichelt und die Beeren, die dran hingen, einfach ewig betrachtet und bewundert. Eigentlich waren es nur rote Beeren, aber die haben geleuchtet wie sonst was. Als sie dann in meiner Hand zerdrückt wurden (oder ich sie zerdrückte, das weiß ich nicht mehr) musste ich heulen und habe mich soooo schlecht gefühlt. Alle haben es verstanden und mit gefühlt (Anmerkung: B. war nicht dabei, der lag die ganze Zeit nur auf der Terrasse und hat Filme auf der LSD Droge geschoben, 10h lang). A. hatte dann die Idee sich die Hände unterm Wasserhahn im Garten zu waschen und es fühlte sich einfach gut an und man wurde wieder rein.

Dann weiß ich noch, dass hinten im Garten ein kleines Häuschen steht, so eine Art Arbeits- und Künstlerraum (ähnliche Größe wie bei E.). Sobald man es betrat, hatte man Angst – es wirkte einfach nur super gruselig. Wir hatten alle Angst davor und darin, warum auch immer. A. hatte dann zum Glück die Idee, dieses Haus wäre dann wohl tabu für alle (auf so einfache Sachen kommt man ja nicht ^^).

Übrigens lief den ganzen Tag über Fahrstuhlmusik – also wirklich diese klassische Lounge/Fahrstuhl Musik, das war einfach perfekt. Ich weiß auch noch, dass wir alle gegen Abend ein Ufo am Horizont sahen. War wohl eher ein Satellit oder Wetterballon (kein Flugzeug!) aber in dem Moment wirkte es wie ein Ufo.

Irgendwann am frühen Abend wurde man dann auch "Gaga". So wirkten spezielle Worte super intensiv und hatten so viel Macht. Es stand zb eine Milch auf dem Tisch und wir fanden den Begriff Bäuerliche Milch einfach soooo intensiv und heftig. Irgendwann stand ich dann aufm Tisch und A. daneben; und wir fühlten uns wie im Mittelalter. Es flossen machtvolle und triumphale Wörter ohne Ende, ein Wort jagte das nächste. Und immer wieder lösten diese Worte Respekt und Staunen aus, als hätte man das Feuer für sich entdeckt. Es waren Worte wie "Fleisch; Geburt; Geburtsschleim; Flatsch; Bäuerlich; usw." (den Rest habe ich leider vergessen)…

Banner eth-lad kaufen im Shayana Drogen Online ShopEs war eine super intensive Erfahrung! Irgendwann (auch dadurch) bekamen wir Lust auf Fleisch, doch wir hatten nur die Chance Pizza zu bestellen. Das werde ich nie vergessen. A. und ich bestellten Pizza und schrieben bei "Bemerkung" all die krassen Worte hin. Also bei Anmerkungen, zb welche Etage man wohnt oder Extrawünsche stand bei uns: "FLEISCH; GEBURT; URSCHLEIM; FLATSCH; BÄUERLICH SÄUERLICH;" und ganz viele andere Sachen. N. wusste nichts davon. Als der Pizzabote kam musste er die Pizza entgegen nehmen (zum Tor gehen). A. und ich standen drin und haben die Begriffe durch die Sprechanlage gebrüllt, so dass neben dem Pizzaboten und N. erneut die Worte, die auf dem Zettel standen, die ganze Zeit erklangen…immer wieder hieß es GEBUUUUUUUURT usw. All das war natürlich von viel Lacherei begleitet.

Am späten Abend haben wir dann noch eine Doku (glaube Unsere Erde) geguckt.

Zusätzliche Erinnerungen im Nachhinein: Ich weiß auch noch, dass ich mich an A.s Wäscheleine festgehalten habe und auf einem Handtuch stand und so das Gefühl hatte, ich würde gerade segeln. Auch ziemlich geil gewesen.

Nicht zu vergessen ist, dass alle Farben den ganzen Tag über super intensiv waren, der Rasen usw. teilweise gemorpht hat (verschwommen war; zu mustern wurde usw.) und die Räusche der Natur unvergesslich schön und laut waren. Es gab nur die Natur und die Fahrstuhlmusik – bestimmt 8-10h. Einfach nice.

Ende des LSD Tripberichts. Gerne kannst auch du uns deinen Tripbericht mitteilen als Kommentar unten!

Kurzer Erfahrungsbericht über das 1. Mal LSD

Der folgende LSD Erfahrungsbericht ist eher von kurzer Natur und zeugt von einer wohl niedrigen Dosierung:

Banner al-lad bestellen im Shayana Drogen Online ShopIch war bei meinem sogenannten besten Drogenfreund zu Hause in seiner Wohnung. Wir haben seit Jugendtagen schon viele halluzinogene Drogen zusammen genommen, oft auch das jeweils erste Mal. Er hatte nun schon ohne mich einige LSD Erfahrungen gesammelt, doch irgendwie hatte ich mich trotz großem Erfahrungsschatz diverser psychoaktiver Pflanzen noch nicht so recht herangetraut. Mitte 20 sollte das anders werden.

Wir waren also allein bei ihm und seine Freundin war Gott sei Dank weg – denn je weniger Personen bei einem psychedelischen Erlebnis dabei sind, desto besser für mich. Sehr spontan schlug er vor, doch ein paar seiner Zauberwürfel zu nehmen. Er hätte mit LSD beträufelte Würfelzucker statt Pappen da. Ich sagte zu und mir beide nahmen je einen Würfel. Nach etwa 30 Minuten setzten erste Erscheinungen der LSD Wirkung ein. Irgendwie war es ein bisschen so, als hätte man Alkohol zusammen mit Cannabis genommen, behielt dabei aber einen klaren Geist.

Die Wirkung wurde dann immer intensiver und erinnerte mich sehr stark an Magic Mushrooms. Die Farben leuchteten sehr intensiv. Das Bewusstsein war sehr psychedelisch geweitet. Wir beide verhielten uns ein wenig kindlich, waren albern und schnell zu begeistern. Halluzinationen wie ich sie von Ich-Auflösungen Psilocybin-haltiger Pilze kannte, blieben völlig aus. Im Nachhinein muss ich sagen, dass die Dosierung wohl ziemlich niedrig in den LSD-Würfeln angesetzt war. Für mein erstes Mal LSD etwas enttäuschend, dafür aber kein Horrortrip oder sonstig negative Erfahrung.

Ende des LSD Erfahrungsberichts. Sende auch du hier deinen Tripbericht anonym bei uns ein als Kommentar ganz unten!

Albert Hofmanns 1. LSD Erfahrung – der 1. LSD Tripbericht der Geschichte

wirkung der acid droge
Albert Hofmann

Die LSD Erfahrung von dessen Entdecker dem Chemiker Albert Hofmann am 19.4.1943 ging als erster Lysergsäurediethylamid Trip in die Weltgeschichte ein. Er nahm 250 Mikrogramm ein, ungefähr der doppelten Menge wie normale LSD Tickets der Pappe Droge aufweisen. Wenige Tage danach verfasste er über seine LSD Erfahrung einen Bericht, der als 1. LSD Tripbericht Geschichte schrieb. Er ging an seinen wohl damaligen Vorgesetzten des Laboratoriums, Herr Prof. Stoll. Unserer Recherche nach findet man diesen Erfahrungsbericht nirgendwo digitalisiert vor. Nicht einmal die bloße Fotokopie lässt sich im Netz finden. Daher folgend dieser Bericht samt Fotografie des Originals.

Kleine Vorbemerkung: Anmerkungen wie etwa Erklärungen über ungewöhnliche Begrifflichkeiten sind in eckigen Klammern [ ] gehalten.

Los geht’s:

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22.4.43 [1943 – 3 Tage nach der ersten bewussten LSD Erfahrung der Weltgeschichte]

Herrn Prof. Stoll

Betr. d-Lysergsäure-diäthylamid. [= LSD – heute bezeichnet als "Lysergsäurediethylamid"]

Bericht über einen Selbstversuch mit einer toxischen Dosis d-Lysergsäure-diäthylamid-tartrat.

Vergangenen Freitag, den 16. April [1943], musste ich mitten im Nachmittag meine Arbeit im Laboratorium unterbrechen und mich nach Hause in Pflege begeben, da ich von einer merkwürdigen Unruhe, verbunden mit einem leichten Schwindelgefühl, befallen wurde. Zu Hause legte ich mich nieder und versank in einen nicht unangenehmen rauschartigen Zustand, der sich durch eine äusserst angeregte Phan­tasie kennzeichnete. Im Dämmerzustand bei geschlossenen Augen (das Tageslicht empfand ich als unangenehm grell) drangen ohne Unter­bruch phantastische Bilder von ausserordentlicher Plastizität und mit intensivem, kaleidoskopartigem Farbenspiel auf mich ein. Nach etwa zwei Stunden verflüchtigte sich dieser Zustand. Noch leicht benommen stand ich wieder auf und nahm mit gutem Appetit mit meiner Familie das Nachtessen ein. Anschliessend machte ich mit meiner Frau einen kleinen Spaziergang, wonach ich mich wieder vollkommen frisch und normal fühlte.

Art und Verlauf dieser Störung erweckten sogleich den Verdacht einer von aussen erfolgten toxischen Einwirkung. Ich hatte an jenem Tag mit zwei Verbindungen zum ersten mal in grösseren Mengen gearbeitet. Es waren drei grosse Adsorptionssäulen mit Methylen­chlorid als Lösungsmittel in Betrieb. Ich hatte in der Literatur keine Angaben über toxische Wirkungen dieses leichtflüchtigen Stoffes (Kp. 41°), der zum Entwickeln von Chromatogrammen von Mutterkornsubstanzen vorzüglich geeignet ist, gefunden. Trotzdem schien es mir wahrscheinlich, dass der oben geschilderte Zustand durch Einatmen von Methylenchlorid-Dämpfen verursacht worden war, denn chlorierte Kohlenwasserstoffe besitzen bekanntlich narkotische und zum Teil toxische Wirkung. Von meinem Labor-Personal hatte niemand etwas verspürt, das ich aber darauf zurückführte, dass ich allein über die Mittagspause durchgearbeitet hatte.

Als weitere ausserordentliche Substanz hatte an jenem Freitag das d-Lysergäure-, bzw. Isolysergsäure-diäthylamid im Laboratorium figuriert. Ich hatte nach verschiedenen Methoden ver­sucht, das aus den beiden Isomeren bestehende Kondensationsprodukt zu reinigen und in die Komponenten zu zerlegen. Es waren aber erst Vorversuche mit wenigen Milligrammen Substanz und es war mir eben gelungen, das d-Lysergsäure-diäthylamid [LSD] als gut kristallisierendes, spielend wasserlösliches, neutrales Tartrat [=Salze und Ester der Weinsäure] zu fassen. Es schien mir allerdings unerklärlich, auf welche Weise ich eine, die oben geschilderte Wirkung ermöglichende genügend grosse Menge dieses Stoffes hätte erwischt haben können. Auch die Art der Wirkung schien weder mit den Symptomen der Ergotamin-Ergotoxin- noch der Ergobasin- Gruppe verwandt zu sein. Ich wollte aber der Sache auf den Grund gehen, und ich beschloss, mit dem kristallisierten d-Lysergsäure-diäthylamid-tartrat einen Selbstversuch zu machen. Da, wenn dieser Stoff als Ursache in Frage kam, er in sehr kleiner Dosis wirksam sein musste, begann ich mit der kleinsten Menge, von der, verglichen mit den Verhältnissen beim Ergotamin oder Ergobasin, noch eine feststellbare Wirkung zu erwarten war. Nachstehend das Protokoll dieses Versuches [die erste bewusst initiierte LSD Erfahrung mit 250 Mikrogramm als Quasi-Tripbericht]:

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19.IV.43.- Herstellung einer 0,5-promill. wässerigen d-Lysergsäure- diäthylamid-tartrat-Lösung. 5,0 mg kristallisiertes, luft­trockenes Tartrat wurden in 10,0 ccm Wasser gelöst. Die Substanz löste sich spielend.

Um 16.20 Uhr 0,5 ccm dieser Lösung (entspr. 0,25mg Tar­trat) peroral eingenommen. Mit etwas Wasser nachgespült. Die Lösung war vollkommen geschmacklos, wie reines Wasser einzunehmen.

Um 16.50 Uhr noch keine Spur einer Wirkung. Auch im Magen völliges Fehlen von Brechreiz, wie er nach Einnahme von Ergotamin oder Ergobasin beobachtet werden kann.

Um 17.00 leichtes Schwindelgefühl, Unruhe, Gedanken nur noch schwer zu konzentrieren, Sehstörungen, Lachreiz.

Hier hören die Aufzeichnen im Laborjournal auf. Die letzten Worte konnten nur noch mit Mühe niedergeschrieben werden. Meine Laborantin war über den Versuch orientiert. Ich bat sie, mich sofort nach Hause zu begleiten, da ich glaubte, die Sache nehme den gleichen Verlauf wie die Störung am vergangenen Freitag. Aber schon auf dem Heimweg per Velo [Fahrrad] nach Bottmingen zeigte es sich, dass alle Symptome stärker waren als das erstemal. Ich hatte bereits grösste Mühe klar zu sprechen und mein Gesichtsfeld schwankte und war verzerrt wie ein Bild in eines verkrümmten Spiegel. Auch hatte ich das Gefühl, nicht vom Fleck zu kommen, während mir nachher meine Laborantin sagte, dass wir ein scharfes Tempo gefahren seien.

Da meine Familie an jenem Tag nach Luzern verreist war, liess ich durch Frl. Ramstein (meine Laborantin) meine Nachbarn rufen während ich das Haus öffnete und mich sogleich auf einem Sofa niederlegte. Als die Nachbarsfrau, Pr. Dr. Ruch, nach ungefähr 5 Minuten erschien, hatte sich mein Zustand derart verschlechtert, dass ich kaum mehr richtig Auskunft geben konnte. Ich veranlasste Frl. Ramstein, nach Ihnen zu telephonieren. Da Sie aber abwesend waren und mein Zustand immer bedrohlicher wurde, alarmierten wir den nächsten Arzt, Herrn Dr. Schilling in Bottmingen, bzw. seinen Stellvertreter. In der Zwischenzeit trank ich alle irgendwie beschaffbare Milch, im Verlaufe des Abends insgesamt 2 1/2 – 3 Liter.

Soweit ich mich erinnern kann, waren während dem Höhepunkt der Krise, der bereits überschritten war als der Arzt ankam, folgende Symptome am ausgeprägtesten: Schwindel, Sehstörungen, die Gesichter der Anwesenden erschienen mir wie farbige Fratzen; starke motorische Unruhe, wechselnd mit Lähmungen; der Kopf, der ganze Körper und die Glieder dünkten mich zeitweise schwer, wie mit Metall gefüllt; in den Waden Krämpfe, Hände zeitweise kalt empfindungslos; auf der Zunge metallischer, Geschmack; Kehle trocken, zusammengezogen; Erstickungsgefühl; abwechselnd betäubt, dann wieder klares Erkennen der Lage, wobei ich zeitweise als ausserhalb mir selbst stehender neutraler Beobachter feststellte, wie ich halb wahnsinnig schrie oder unklares Zeug schwatzte.

Der Arzt, der wie gesagt, erst nach dem Höhepunkt der Krise erschien, stellte fest, dass der Puls etwas schwach, der Kreislauf im Übrigen aber normal war. Auf mein Ersuchen und auf Anraten von Herrn Prof. Staub, den er telephonisch konsultierte, verzichtete er in Anbetracht der völligen Unklarheit über die Wirkungsweise des d-Lysergsäure-diäthylamids [LSD] auf die Gabe irgend eines Pharmakons, das als mögliches Gegengift hätte in Frage kommen können.

Als gegen 11 Uhr abends meine Frau von Luzern eintraf, hatte sich mein Zustand bereits weitgehend gebessert. Ausgeprägt waren noch die Sehstörungen. Alles schien zu wanken und war in den Pro­portionen verzerrt, ähnlich dem Spiegelbild auf einer bewegten Wasserfläche. Dazu war alles in wechselnde, unangenehme, vorwiegend giftig grüne und blaue Farbtöne getaucht. Bei geschlossenen Augen drangen ständige farbige, sehr plastische und phantastische Gebilde auf mich ein. Besonders merkwürdig war, wie alle akustischen Wahr­nehmungen, etwa das Geräusch eines vorbeifahrenden Autos, in optische Empfindungen transponiert wurden, so dass durch jeden Ton und jedes Ge­räusch ein entsprechendes farbiges Bild, in Form und Farbe kaleidoskop­artig wechselnd, ausgelöst wurde.

Von ungefähr 1 Uhr nachts bis 8 Uhr morgens konnte ich ruhig schlafen und fühlte mich dann wieder vollkommen gesund, wenn auch etwas milde und blieb auf Anraten des Arztes den ganzen Tag noch im Bett. Tags darauf konnte ich vollkommen normal und frisch die Arbeit im Laboratorium wieder aufnehmen.

Auf Grund dieses leider etwas dramatisch ausgefallenen Selbstversuches kann gesagt werden, dass das d-Lysergsäure-diäthylamid [LSD] eine der physiologisch wirksamsten, wenn nicht die wirksamste bis anhier bekannte Substanz darstellt. Bei den giftigsten Substanzen wie Strychnin, Nicotin, HCN führen [auch heutiger Erfahrung nach] erst Dosen von einigen mg beim Menschen zu toxi­schen Erscheinungen. Beim wirksamsten Schlangengift, beim Cobratoxin, werden 0,01 bis 0,1 mg als therapeutische Dosierung angegeben.

Banner zauberpilze bestellen als zaubertrüffel im Shayana Drogen Online ShopBemerkenswert ist auch, dass die stark toxische Dosis des d-Lysergsäure-diäthylamids, 0,25 mg Tartrat, das entspricht 0,20 mg freie Base, durch den Geschmack nicht im geringsten feststellbar ist und dass sie sich auch im Magen in keiner Weise bemerkbar machte. Ein Irrtum in der Dosierung im obigen Selbstversuch ist ausgeschlossen, da ich die 5,0 mg selbst abgewogen und damit die 0,5-promill. Lösung hergestellt habe.

Die beschriebenen Vergiftungserscheinungen gleichen am ehesten den Symptomen, wie sie nach übermässigem Gebrauch von Pervitin [Crystal Meths] oder anderen Weckaminen [Amphetamin; die Pep Droge Speed ist gemeint] beobachtet worden sind. Wie mir der mich behandelnde Arzt, Herr Dr. Beerle, der zufällig selbst Versuche mit Pervitin durch­geführt hat, mitteilte, werden dabei auch motorische Unruhe, Sehstörungen, Farbensehen, usw. beobachtet. Die toxische Dosis von Per­vitin liegt allerdings in der Grösse von Zehntelgrammen (nach Angaben von Herrn Dr. Beerle), ist also etwa 1000-mal grösser als beim d-Lysergsäure-diäthylamid.

22. April 1943.

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(Folgend noch der Originalbericht von der Schreibmaschine auf 2 Seiten)

Ende des offiziellen Berichts der ersten LSD Erfahrung sowie gleichfalls auch dem ersten LSD Tripbericht der Geschichte von Albert Hofmann an seinen Vorgesetzten. Bemerkenswert ist, wie nüchtern diese „Symptome“ als toxisch, also als Vergiftungserscheinungen, charakterisiert werden. Später würde Albert Hofmann noch viele weitere LSD Erfahrungen vornehmen und deren spirituelle Tiefe lieben lernen. Heutige LSD Tripberichte handeln zumeist von einfach nur Rausches lustigen Jünglingen, denen jede Spiritualität fernliegt. Dies ist aber völlig in Ordnung, da jeder Mensch anders an eine psychedelische Droge herangeht. Manchen wollen einfach nur Spaß haben, andere wollen sich selbst und die Welt erkunden. Zudem ist der Entdecker derart Kult, dass es eigene Hoffmänner Pappen mit seinem Konterfei als Blotter zu kaufen gibt!

Links zum Thema

Interne und externe Links zum Thema psychoaktiver Substanzen:

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Wer von euch seinen ganz persönlichen LSD Erfahrungsbericht uns allen mitteilen möchte, der kann dies in den Kommentaren tun oder aber hier als „Tripbericht einsenden“ über ein Formular. Natürlich stets anonym. Um Ärgernissen und technischen Verwerfungen vorzubeugen, empfiehlt es sich, den Erfahrungsbericht in einem externen Programm wie Word zu schreiben oder aber vor dem Absenden mindestens zwischen zu speichern (alles markieren + kopieren).


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