Alkohol

Wissenschaftler: Wer Sucht als reine Krankheit begreift, senkt die Genesungschancen

Ein unbequemes doch sehr wichtiges Thema: Sucht. Laut etablierter Wissenschaft und anerkanntem Forschungsstand ist Abhängigkeit eine Krankheit. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Alkohol- oder Drogensucht handelt. Wer einmal süchtig von einer Substanz wurde, der wird laut Wissenschaft niemals wieder verantwortungsbewusst konsumieren können. Selbst der kleine Schluck Alkohol, der geringste Zug an
Beitrag anzeigen


drogenbericht 2015 by bild

Kommt bald das Totalverbot für sämtliche Designerdrogen? Räuchermischungen (bzw. Spice oder Kräutermischungen), die synthetische Cannabinoide enthalten und daher ähnlich bzw. durch ihre Wirkstoffkonzentration oft stärker als Cannabis wirken und feinstes Gras aus dem Amsterdamer Coffeeshop, sorgen immer wieder für negative Schlagzeilen. So berichtet VICE von britischen Häftlingen, die aufgrund der hohen Drogen-Dosierung nicht selten nach Erstkonsum einer
Beitrag anzeigen


alkohol pulver pulveralkohol

Was der Onlineableger der "Bild"-Zeitung hier als Neuheit zu verkaufen versucht, ist zwar längst bekannt – aber noch lange nicht in der Gesellschaft oder gar Konsumentenszene angekommen. Bereits 1974 wurde in Amerika das erste Patent auf Alkoholpulver erteilt. Seit dem versuchten immer mal wieder verschiedene Firmen ihr Glück mit Variationen dieses Produktes: von „Wodka-Pulver“ bis
Beitrag anzeigen


polizei_drogen_aufklärung_schule

Nur weil mal zufällig ein Journalist dabei war, wurde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, was für Unwahrheiten und Schauergeschichten an einem „Antidrogentag“ in der Schule durch einen Polizei-Kommissar verbreitet werden. So beginnt L.* beim Thema Marihuana mit der einleitenden Frage an die Kids, ob sie denn wüssten, um „wie viel mal giftiger ein Joint als eine
Beitrag anzeigen


cannabis alkohol diagramm studie statistik

Beziehungsweise um genau zu sein: ganze 114 mal tödlicher! Dies fanden nun deutsche Forscher aus Karlsruhe und Dresden in Experimenten mit Tieren heraus. Die Professoren gingen der Frage nach, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, nach Konsum einer bestimmten Droge zu sterben. Hierzu verglichen sie die normalerweise täglich konsumierte Dosis einer Substanz mit ihrer tödlichen Dosis und publizierten
Beitrag anzeigen