Halluzinogene Pilze

Banner zauberpilze bestellen als zaubertrüffel im Shayana Drogen Online ShopHalluzinogene Pilze (auch "#psychoaktive Pilze" oder "#magische Pilze") gibt es nicht nur – wie oft fälschlich angenommen – in Mexiko, sondern auf der ganzen Welt, auf allen Erdteilen und auf fast allen Inseln und sind fester Teil der menschlichen Kulturgeschichte. Sogar bei uns in Mitteleruopa wachsen sie wild auf der Wiese im herbst! Dabei lassen sich die halluzinogenen Pilze mit dem Szene-Namen „#Magic Mushrooms“, „#magische Trüffel“ oder schlicht „Zauberpilze“ nach ihren verschiedenen Wirkstoffen grundsätzlich in drei Gruppen aufteilen. Diese drei werden wir unten noch genauer vorstellen. Zuvor beantworten wir die Frage, wo man online halluzinogene Pilze bestellen könnte.

Halluzinogene Pilze bestellen

Bevor wir allerdings tiefer in die Materie einsteigen, sei zuvorderst verraten, wo man günstig online halluzinogene Pilze bestellen kann. Am allerbesten geschieht dies über den niederländischen Magic Mushroom Shop# „Shayana“#. Dieser Smartshop# gilt nämlich als Europas Marktführer für alle in Holland legalen# Drogen#.

Wer Magic Mushrooms kaufen# möchte, der ist genau hier an der richtigen Adresse. Denn dieser Shop liefert nicht nur äußerst diskret und zuverlässig. Er hat auch noch die besten Preise im gesamten Netz – vergleicht das ruhig selber! Und da innerhalb von EU-Ländern keine wirklichen  Zollkontrollen mehr existieren und darüber hinaus Hunde den Zauberpilz-Wirkstoff Psilocybin# sowieso nicht riechen können, erreichen die Bestellungen auch im Normalfall problemlos ihr Ziel.

Folgend die beliebtesten Mushroom-Produkte sowie zum Schluss drei völlig legale starke Halluzinogene, die exakt wie Pilze (#4-AcO-DMT#) bzw. LSD# wirken# (1P-LSD# und ETH-LAD#):

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Wer weitere Sorten halluzinogener#Pilze bestellen will, der klickt einfach den folgenden Artikel an und findet darin einen riesen großen Preisvergleich von über 20 Sorten vor: Zauberpilze bestellen#.

Allgemeines und Einführung

Die eingangs angesprochenen drei verschiedenen Typen psychoaktiver Mushrooms sind diese hier:

Halluzinogene Pilze in Box
Halluzinogene Pilze

1.) Halluzinogene Psilocybin Pilze

  • mit den Arten aus den Gattungen Conocybe, #Copelandia, Galerina, Gymnopilus, Inocybe, Panaeolus, Pluteus, #Psilocybe; möglicherweise auch Agrocybe, Gerronema, Hygrocybe, Mycena, Naematoloma, Panaeolina, Pholiotina, Psathyrella, #Stropharia

2.) Halluzinogene Pilze vom Ibotensäure/Muscimoltyp (Isoxazoltyp)

  • mit Arten aus der Gattung Amanita („Fliegenpilze#“, wie der Amanita Muscaria#);
    möglicherweise auch Boletus

3.) Halluzinogene Pilze vom Mutterkornalkaloidtyp (Ergolintyp)

  • mit Arten aus den Gattungen Balatisia, Claviceps;
    möglicherweise auch Aspergillus, Cordyceps
Halluzinogene Pilze züchten
Halluzinogene Pilze züchten

Vorab: die Themen rund ums halluzinogene Pilze züchten, anbauen, genaue Tabelle zur Wirkung, Dosierung und Konsum wie auch Erfahrungen und der Kulturgeschichte findet ihr rechts im Menü unter „Magic Mushrooms“ oder „#Pilz Growbox“ (Growkit#) etc. ausführlich behandelt. Hier werden in diesem Artikel eher die verschiedenen Arten halluzinogener, #magischer Pilze dargestellt und deren Unterschiede in Wirkstoff wie Aussehen anhand von Bildern illustriert.

Die meisten Konsumenten kennen heute nur die Zauberpilzart der psilocybinhaltigen Pilze# als die klassischen Magic MushroomsErfahrungen mit Fliegenpilzen oder den #Mutterkornalkaloiden sind ihnen unbekannt oder kennen sie höchstens von #LSD. Im holländischen Drogen Online Shop# und den #Amsterdamer Coffeeshops kann man ja keine außer die klassischen Magic Mushrooms kaufen#, also die Zauberpilze der #Kubanischen Kahlköpfe# (Stropharia Cubensis#, umgangssprachlich salopp „mexikanische Pilze#“), #Hawaiianer oder der #magische Trüffel – alles derselbe Wirkstoff: #Psilocybin. Ab und an liegt allerdings im Smartshop# bzw. Magic Mushroom Shop# auch mal ein #Fliegenpilz-Extrakt vorrätig, aber aufgrund unserer Negativsozialisation beim giftigen Fliegenpilz trauen es sich viele nicht. Dabei machte Dr. Christian Rätsch es uns vor, als er Stefan Raab ein Fliegenpilze Extrakt in dessen Sendung mitbrachte und es austrinken ließ. Apropos Rätsch: Die folgenden Inhalte enzyklopädischer Art über halluzinogene Pilze referenzieren auf dessen grandioses „Lexikon der psychoaktiven Pflanzen“.

Zusätzlich zu diesen drei grundsätzlichen Arten halluzinogener Pilze gibt es einige angeblich oder möglicherweise psychoaktive Pilze, deren Inhaltsstoffe weitgehend unbekannt sind: Boletus, Heimiella, Laetiporus, Lycoperdon, Piptoporus, Polyporus, Russula, Scleroderma.

Halluzinogene-Pilze
Halluzinogene Mushrooms der Gattung "Psilocybe Cubensis" (Kubanischer Kahlkopf)

Von allen #psychedelischen Mushrooms sind die halluzinogenen Psilocybin Pilz-Arten der Gattung Psilocybe die kulturell bedeutsamsten. Außerdem gelten sie allgemein als die besten, sichersten und nebenwirkungsfreisten psychoaktiven Naturstoffe überhaupt. Halluzinogene #Pilze dieser Art (sogenannte Kahlköpfe) erfordern in der Regel keine aufwendigen Auf- und Zubereitungsverfahren, sie können frisch, sozusagen »von der Weide weg« verspeist oder getrocknet und zu einem späteren Zeitpunkt verzehrt werden. In Deutschland, der Schweiz, Österreich und anderen Ländern Europas wächst sogar ein einheimischer #Psilocybin Pilz: Spitzkegeliger Kahlkopf. Dessen Identifizierung ist allerdings schwierig, für Unkundige nicht gefahrlos durchführbar und daher besser Finger weg ohne Ahnung! Halluzinogene Pilze# kaufen von dieser Art auf dem #Drogen Schwarzmarkt ist quasi ausgeschlossen, denn der "Standard Szenen #Drogen-Pilz" ist eindeutig der Kubanische Kahlkopf# (Psilocybe Cubensis)# beziehungsweise neuerdings auch magische Trüffel#, englisch Magic Truffles#. Wer der englischen Sprache mächtig ist, findet hier noch weitere Informationen zur Thematik.

Halluzinogene Pilze: Wirkung, Dosierung und Erfahrungsbericht

Vorab: Die folgenden Angaben zur Wirkung und Dosierung halluzinogener Mushrooms stellt lediglich einen kurzen Überblick dar. Denn da diese Thematik sehr vielschichtig und umfangreich beschaffen ist, widmen wir uns ihr explizit auf mehreren Seiten unter Verwendung vieler Quellen im Artikel "Magic Mushrooms Wirkung und Dosierung"#.

Wirkung

Die Halluzinogene Pilze Wirkung hängt natürlich in erster Linie von der konsumierten Wirkstoffmenge ab, aber auch von Körpergewicht, Mageninhalt und dem Set wie Setting ab. Vor dem Konsum der psilocybinhaltigen#Pilze sollte zur bestmöglichen Freisetzung der Wirkung mindesten vier Stunden lang (je nach Stoffwechsel) nichts gegessen werden, ehe die Mushrooms zerkleinert eine Weile im Mund ordentlich durchgekaut und mit Flüssigkeit heruntergespült werden.

Allgemein lässt sich die Wirkung wie folgt skizzieren:

  • Verstärkung und Intensivierung sowie Sensibilisierung der sinnlichen Wahrnehmung (sehen, hören, fühlen, ..)
  • Vor allem Veränderung der optischen Wahrnehmung (Halluzinationen von schwach wie leuchtende Farben über mittel wie sich verändernde Gegenstände bis hin zu stark wie das Erscheinen fiktiver Wesenheiten)
  • Dauergrinsen und lautes GelächterBanner klein pilzschoki kaufen im Shayana Drogen Online Shop
  • Glücklichsein bis euphorische Gefühlszustände
  • Entheogene# Wirkung (Verbundenheitsgefühl und Erkenntnis der All-Einheit sämtlicher Dinge im Kosmos)
  • spirituelles Empfinden, philosophisches Reflektieren
  • Tiefe und plötzliche Erkenntnisse über sich selbst und das Funktionieren der Welt
  • Bei hoher Dosierung: Ego-Tod# als sog. Ich-Auflösung# (nur für extrem erfahrene Psychonauten geeignet)
  • Bei suboptimalem Set und Setting: Panikgefühle, Ängste, Parnoia bis hin zum Horrortrip# (passiert eher selten und ist am nächsten Tag vollkommen vorüber)

Die Wirkung macht sich in erster Linie bemerkbar durch eine Veränderung der Sinneswahrnehmung, insbesondere der optischen Wahrnehmung. Farben leuchter intensiv, geometrische Muster erscheinen auf Oberflächen, der Boden beginnt zu blubbern oder gar fremde Wesen tauchen auf und suchen die Kommunikation mit dem Berauschten. Aber auch Gegenstände beginnen ihre Form zu verändern (zu "morphen"), vor allem beim Anblick in den wolkengesäumten Himmel. Überdies erleben die Konsumenten oft ein Hochgefühl und tiefes Wohlbefinden sowie ein spirituelles Erleben. Dabei erlangen sie Einsichten in Wahrheiten über sich selbst oder den Kosmos und entdecken so manchmal die wahre Ursache eigener Probleme (siehe auch die Psilocybin Studie zur Wirksamkeit bei Nikotinsucht). Bei hoher Dosis kann sogar eine Ich-AUflösung# auftreten. Dieser Ego-Tod# gehört zu den tiefsten Erfahrungen, die der menschliche Geist nur machen kann.

Dosierung

Halluzinogene Pilze Wirkung
Die halluzinogene Pilze Wirkung fällt stets beeindruckend aus!

Die Dosis respektive Dosierung der Halluzinogenen Pilze ergibt sich anhand der im Pilzmaterial vorhandenen Konzentration an Psilocybin (plus #Psilocin und #Baeocystin). Die psychedelisch wirksame Dosis an Psilocybin beginnt ab circa 10mg. Je nach Sorte entspricht dies etwa 0,5 bis 2 Gramm getrockneter "Drogenpilze"#. Die Wirkung, die klassisch als »psychedelisch«, »visionär« oder »entheogen« inklusive Halluzinationen beschrieben wird, tritt nach 10 bis 60 Minuten ein und hält für ziemlich genau vier Stunden an, ehe sie dann nach 5 bis 8 Stunden völlig abgeklungen ist. Für eine genaue Tabelle mit Dosierungsangaben für diese und jene #Wirkung bei welcher Menge Psilocybin siehe in den beiden Hauptartikeln oder klickt hier: Magic Mushrooms Dosierung#..

Erfahrungsbericht

Der erste in der westlichen Literatur veröffentlichte Bericht einer Magic Mushrooms Erfahrung mit einem #psychedelischen Pilz der Gattung Psilocybe sp. stammt von R. Gordon Wasson, dem Begründer der Ethnomykologie:

»Die Visionen kamen, ob wir die Augen offen oder geschlossen hielten. Sie waren von lebendiger Farbe, immer harmonisch. Sie begannen mit kunstvollen Ornamenten, dann entwickelten sie sich zu Palästen mit Gärten und Arkaden, über und über mit Edelsteinen besetzt. Darauf sah ich ein mythologisches) Monster einen Wagen ziehen Später schienen sich die Hauswände aufgelöst zu haben, und mein Geist flog davon. Ich schwebte in der Luft und betrachtete eine Gebirgslandschaft, über die gemächlich eine Kamelkarawane zog. Berge türmten sich in Kaskaden bis zum Himmel auf. Die Visionen waren weder verschwommen noch ungewiss, die Linien und Farben waren so scharf, dass sie mir wirklicher erschienen als alles, was ich je zuvor mit meinen Augen gesehen hatte. Ich sah die Archetypen, die Platonischen Ideen, die den unvollkommenen Bildern der Alltagswelt zugrunde lagen.« (Wasson 1957)

Fels-zeichnungen halluzinogener Pilze mit Psilocybin
#Psychoaktive Pilze kommen auf allen Kontinenten und in den meisten Klimazonen vor. An vielen Orten werden sie wegen ihrer visionären Wirkungen geschätzt und entsprechend liebevoll dargestellt. Hier Felsbilder von Rio Chinchipe, Peru, die anthropomorphe Halluzinogene Pilz-Geister oder Pilzschamanen darstellen könnten.

Es wundert niemanden, der Psilocybe-Pilze probiert hat, dass diese verschiedenen halluzinogenen Pilzarten von den alten Völkern und Indianern liebevoll als Göttliche Pilze, Götterspeise, Nahrung der Götter, Fleisch der Götter, Heilige Pilze, Ambrosia, Amrita oder schlicht Zauberpilze bezeichnet werden. Nur Ignoranten sehen in ihnen das »Brot des Teufels« oder »Teufelspilze«, sie gehören zur Kulturgeschichte unserer Art!

Die Zauberpilze#k gleich welcher Sorte können nicht täglich eingenommen und konsumiert werden, denn dann verlieren sie ihre Wirksamkeit sehr rasch und machen so auch nicht abhängig oder gar süchtig. Es heißt allgemein, »Cannabis# ist das täglich Brot. Pilze sind die seltene Festspeise«. Schon durch die  Pharmakodynamik der halluzinogenen Pilze ist ein rekreationaler täglicher Gebrauch unmöglich:

»Wird Psilocybin häufiger als 1 Mal wöchentlich genommen, kann es rasch zu einer erheblichen Toleranzbildung kommen. Wie bei LSD-25 ist dann die jeweils doppelt so hohe Dosis zur Auslösung des gleichen Effektes erforderlich. Bei Absetzen der Droge kommt es, ebenfalls wie bei LSD-25, allerdings zu einem ebenso schnellen Verschwinden der Toleranzwirkung.« (GESCHWINDE 1990)

Zur Identifizierung halluzinogener Pilze

Halluzinogener fliegenpilz
Halluzinogener Fliegen Pilz – selbst dieser wird gern verwechselt

Viele Menschen in westlichen Kulturen haben trotz Teil der menschlichen Kulturgeschichte Angst vor Pilzen (Mykophobie) und wegen der medialen Antidrogen Verklärungen besonders auch vor denen der Halluzinogenen Pilze. Sie glauben, dass alle Mushrooms# giftig und sehr viele von ihnen tödlich giftig sind. Es gibt eigentlich nur einen wirklich gefährlichen Pilz, nämlich den Knollenblätterpilz Amanita.* Er enthält Amatoxine, die innerhalb von drei Tagen zum Tode führen. Bislang ist dagegen kein wirkliches Antidot gefunden worden. Der Knollenblätterpilz ist zwar sehr leicht zu erkennen, wird aber unter Umständen mit Amanita muscaria oder Amanita pantherina verwechselt (Fliegenpilz bzw. Panterpilz). Arten der Gattung Psilocybe können mit gefährlich giftigen Rißpilzen (Inocybe spp.) verwechselt werden:

»Da die halluzinogenen Rauschpilze üblicherweise selbst gesammelt werden, ergibt sich eine nicht zu unterschätzende Verwechslungsgefahr mit „echten“ Giftpilzen. So wird von einer Verwechslung von P. semilanceata mit dem bei flüchtiger Betrachtung recht ähnlichen muscarinhaltigen Erdblättrigen Rißpilz (Inocybe geophylla) berichtet.« (BRESINSKY und BBSL 1985)

Halluzinogene Pilze sammeln
Psilocybinhaltige, halluzinogene Pilze der Gattung Psilocybe werden oft mit Arten aus der nah verwandten Gattung Hyphaloma verwechselt.

Um Verwechslungen zu vermeiden, ist es ratsam, bei zweifelhafter Bestimmung einen Sporenabdruck anzufertigen. Jeder gesammelte Pilz, der einen braun-violetten Sporenabdruck hat und sich bei Druck am Stengel blau verfärbt, ist ein Psilocybin haltiger Zauberpilz der Gattung Psilocybe oder Panaeolus. Die blauende Verfärbung hingegen ist kein sicheres Zeichen für Pilze aus den Gattungen Psilocybe oder Panaeolus. Verwechslungsgefahren bestehen vor allem mit Arten aus der Gattung Galerina, die aber  immer einen orangefarbenen Sporenabdruck bilden (vgl. Galerina steglichii).

Psychoaktive Pilze selber sammeln?

Es ist ratsam, sich eingehend mit der Bestimmungsliteratur (z.B. WINKLER 1996) zu befassen, um Gefahren beim Pilzkonsum vorzubeugen. Halluzinogene Pilze sammeln als Laie auf eigene Faust ist aber unbedingt zu vermeiden, mit einer Pilzvergiftung ist nicht zu spaßen!

Banner lsd kaufen im Shayana Drogen Online ShopDie exakte Bestimmung halluzinogener Pilze kann einzig und allein von einem Fachmann auf sichere Weise erfolgen. Ein solcher Pilzexperte kennt die heimischen Arten in- und auswendig. Zumindest aber ist Pilzprofi in der Lage, giftige Pilze von halluzinogenen "Psychopilz"# Arten zu unterscheiden. Dieses Trennungsvermögen bezieht sich zwar auf die Theorie, in der Praxis jedoch wird man von einer dergestaltigen Expertise kaum Gebrauch machen können. Warum? Weil die allermeisten Mykologen und Pilzkenner mit halluzinogenen Pilzen nichts am Hut haben möchten! Dies ist sozialisationsbedingt. Denn mit "Drogenpilzen#" würde man sich gesellschaftlich nur in Schwierigkeiten bringen. Die Kunden würden das nicht gut heißen, denn sie sind ebenso fehlsozialisiert worden. Ihnen ist nicht bewusst, dass halluzinogene Pilze seit Jahrtausenden zur Kulturgeschichte der Menschheit gehören. Und ob psychedelische Pilze#Drogen sind, wäre eine philosophische Fragestellung, die weniger leicht zu beantworten ist, als man annehmen würde auf den ersten Blick. Dass #psychoaktive Pilze nicht süchtig machen können und ein riesiges Heilungspotential in sich bergen, wäre ein Indiz dafür. Die allermeisten Menschen hörten in der Schule böse Schauermärchen von tragischen Einzelfällen und verkennen die #entheogene Meisterschaft halluzinogener Pilze. Für sie sind sie ausnahmslos negativ behaftet – alles eine Folge der einseitigen Drogenpropaganda.

Korrektur zu giftigen Pilzen vom Mykologen

* Dieser Satz oben im Rahmen  der Verwechslungsgefahr halluzinogener Pilze wurde von einem erfahrenen Mykologen wie folgt korrigiert:

Amanita Muscaria# (Fliegenpilz#) ist keine Art, sondern eine Gattung (Wulstlinge). Neben ein paar Speisepilzen wie Perlpilz und Kaiserling enthält sie vier Knollenblätterpilze (Grüner, Weißer, Gelblicher und der seltene Frühlingsknollenblätterpilz), von denen drei Amanitin enthalten und somit tödlich giftig sind. Einzig der Gelbliche Knolli enthält das nicht hitzestabile Krötengift Bufotenin [manche Drogenkonsumenten greifen statt auf halluzinogene Pilze ja auf solch psychoaktive Kröten zurück] und wäre ausreichend gegart sogar essbar, wenn er denn nicht nach modrigen Kartoffeln schmecken würde.

Amanitin findet sich auch in etlichen kleinen Schirmlingen und einigen Häublingen (Galerina) wie dem Gifthäubling (G. marginata) und dem Überhäuteten Häubling (G. autumnalis). Fast alle Häublinge stehen zumindest im Verdacht Amanitin zu enthalten und können sich ihr Habitat mit Düngerlingen und verwandten Arten teilen, eben allen Streuzersetzern, die auf nährstoffhaltigen Böden wachsen können. Halluzinogene Pilze stehen also nicht allein als Giftpilz-Art da. Amanitin baut sich in der Leber nicht ab, sondern gelangt, nachdem es seine zerstörerische Arbeit dort verrichtet hat, über die Bauchspeicheldrüse oder Gallenblase wieder in den Darm und wieder in die Leber. Um diesen Kreislauf zu unterbinden, gibt man auch während der Behandlung neben Silibinin auch weiterhin Kohle.

Eine andere als tödlich giftig einzustufende Gruppe bilden die Rauköpfe, die sich innerhalb der Gattung Schleierlinge (Cortinarius) bewegen (Spitzgebuckelter Raukopf, Orangefuchsiger Raukopf,…). Diese enthalten das Gift Orellanin, das im Ggs. zu Amanitin, nicht die Leber, sondern die Nieren zerstört.

In ausreichender Menge genossen sind auch Rißpilze (Inocybe) wegen ihres hohen Muscaringehaltes als lebensgefährlich einzustufen. Anders als Halluzinogene Pilze, die quasi nicht zum Tod führen können durch Überdosierung.

Das waren noch lange nicht alle tödlich giftigen Arten, aber zumindest die akut giftigsten. [Auch sämtliche Arten halluzinogener Pilze können unmöglich detailliert abgehandelt werden. Die wichtigsten halluzinogenen Pilz Arten wurden hierin aber genannt]

sporenabdruck zauberpilz
Oft helfen #Sporenabdrücke frisch gesammelter scheinbar halluzinogener Pilze bei der Bestimmung. Dazu wird der Pilzhut des Psilocybin Pilzes mit der Lamellenseite auf ein Stück Papier gelegt und gegebenenfalls mit einer Plastikschale oder einem Glas abgedeckt. Schon nach kurzer Zeit schlagen sich auf dem Papier die Pilzsporen nieder. Die meisten psilocybinhaltigen Arten von halluzinogenen Pilzen hinterlassen einen strahlenförmigen Ab-druck von braunvioletter Farbe. Die Sporen geben den Lamellen beim Trocknen ebenfalls ihre charakteristische Farbe (Hut von Psilocybe cubensis).

 



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4 Kommentare




  1. // Antworten

    Man sollte sich auch immer wieder daran erinnern dass unter den heimischen Pilzarten Pilze gefunden werden können die einfach verdammt lecker sind. Pilze sind einfach das Beste und wohlschmeckendste was es gibt!


  2. // Antworten

    Bei Marone, Steinpilz, blauer Ritter etc. stimme ich ja noch zu, aber unter den "Zauberpilzen" … hmmm … würde wohl am ehesten noch der Cubensis als halbwegs wohlschmeckend durchgehen. Ich erinnere mich an unsere Freilandversuche, bis wir endlich den Semilanceata als 100% sicher entdeckt und erkannt hatten. Damals gab es die nur getrocknet unter der Hand und so probierten wir alles mögliche aus, was von Form und Größe hinkam. Aus dem Wald und auf der Wiese. Es gab halt noch kein Internet mit diesen hervorragenden Recherchemöglichkeiten. Nunja : geschmacklich war das die reinste Kakophonie. Von Dung über pfeffrig, Heuartig, sauer, bitter, ledrig oder einfach nur abartig war da alles dabei. Muss dazu sagen : die kleinen pfeffrigen aus dem Wald fand ich als Chili- und Jalapenoliebhaber geschmacklich ganz nett und abgerundet, aber wir wollten es mit dem herausfinden der Geniessbarkeit auch nicht übertreiben. Schliesslich galt unsere Interesse nur einem ganz speziellen. Und selbst der ist zwar ein verdammt grossartiger Pilz, aber geschmackstechnisch eher eine Herausforderung.

    Ob Schneegestürm, ob Sommerglut, die Jahreszeiten komm’n und gehen.
    Doch nur im Herbst lohnt Sammelwut, willst farbenfroher sehen ! ;)

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